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Vedaloka-Kalender
4.17.2026 Jahr
00:00:00 Zeit nach
vedischer Zeitrechnung Jahr 5121 des Kali-Yugas,
28. Mahayuga 7. Manvantara Epoche des Manu Vaivasvata Kalpa des Ebers Erster Tag des 51. Jahres der großen Schöpfergottheit |
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Wir beginnen immer mit einem dreifachem OM. Dabei handelt es sich nicht nur um eine Art Ritual oder eine Hommage an die Tradition, sondern um eine spezielle Praxis, die wir durchführen.
Warum machen wir das? Um eine Verbindung mit unserer spirituellen Übertragungslinie herzustellen. Dabei handelt es sich um eine Art drahtlose, subtile Verbindung, die wir durch Visualisierung und Sankalpa (Absicht) herstellen. Der Aufbau einer solchen Verbindung ist beim Üben sehr wichtig.
Zuerst visualisieren wir OM in der Mitte der Brust in einem fünf farbigen Regenbogenlicht. OM repräsentiert unser höheres Selbst und verbindet uns wieder mit der spirituellen Linie, mit dem spirituellen Lehrer und mit unserem höheren Selbst, wenn wir alles in Einheit empfinden.
Ich empfehle, diese Übung so oft wie möglich durchzuführen: morgens, abends, vor dem Einschlafen. Mit ihrer Hilfe gelangen wir in die kontemplative Präsenz.
Wir beginnen mit Namaste Kriya. „Kriya“ bedeutet Handlung, „Namaste“ bedeutet Begrüßung oder Ehrerbietung.
Wir falten unsere Hände vor der Brust und schließen so den rechten (Sonnen-) und den linken (Mond-)Kanal (die subtilen Energiekanäle im Körper). Das heißt, wenn wir unsere Hände falten, schließen sich unsere Ida- und Pingala-Kanäle. Wenn dies auf der Ebene des Herzens, also der Brust, geschieht, öffnet sich unser wirkliches „Ich“, so dass es für uns einfacher ist, Selbsttranszendenz zu erfahren – das ist die Bedeutung von Namaste Kriya, also der Handlung der Begrüßung oder Ehrung.
Aus dem Satsang von Sri Guru Swami Vishnudevananda Giri
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