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Weltweite Gemeinschaft des Sanatana Dharma
Für spirituell Suchende in der Tradition des Sanatana Dharma in Europa und Indien
Vedaloka-Kalender
4.17.2026 Jahr

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Zeit nach
vedischer Zeitrechnung
Jahr 5121 des Kali-Yugas,
28. Mahayuga
7. Manvantara
Epoche des Manu Vaivasvata
Kalpa des Ebers
Erster Tag des 51. Jahres
der großen Schöpfergottheit
Göttliche Liebe




Göttliche Liebe ist die ursprüngliche Liebe des Herrschers des Universums zur Seele und zu allem, was existiert. Sie ist bedingungslos, hat keine Ursache und besteht immer. In dieser Liebe gibt es keine Unterschiede zwischen der Seele und Gott, so wie die Sonne nicht ihr Licht von ihren Strahlen trennt.

Auf den ersten Blick scheint diese Liebe für die Seele wechselseitig und kausal zu sein, eine Antwort auf ihre Suche, Askese, Selbstaufgabe, Liebe und Hingabe. Erst allmählich versteht die Seele, dass die göttliche Liebe die ursprüngliche ist. Sie ist keine Antwort, sie hat keine Ursache, so wie die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind.

Sie war und ist immer, sie entsteht nicht als eine Antwort auf die Liebe und Hingabe zu Gott. Sie existierte bereits, bevor die Seele und das ganze Universum existierten. Liebe ist das Wesen Gottes. Und diese Liebe existiert einfach.

Diejenigen, die ihr gegenüber offen sind, werden von ihr gesegnet, wie die Erde durch den Regen. Gott besteht aus Liebe, aber das ist nicht die Liebe eines Menschen, seines Gemüts oder seines Geistes, die nur Bruchstücke und verzerrte Widerspiegelungen jener Liebe sind.

Gott ist ein unendliches und unermessliches liebendes Licht, voller Erhabenheit, Glanz und göttlicher Herrlichkeit. Diese Erhabenheit, der Glanz und die Herrlichkeit sind unbeschreiblich und unsichtbar, wer sie jedoch zumindest einen Moment lang empfunden hat, verliert den Geschmack an irdischen Freunden und wird das ganze Leben lang nur noch nach Gott suchen, genauso wie ein Mensch, der einmal vom mystischen Nektar gekostet, grobe Nahrung meidet.

Sie gleicht der Sonne, die für alle gleich scheint, ohne Unterschiede zwischen Königen und Bettlern, Jungen und Alten, Schönen und Hässlichen zu machen.

Das war ein Auszug aus dem Buch von Swami Vishnudevananda Giri “Spirituelle Alchemie”

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