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Erster Tag des 51. Jahres
der großen Schöpfergottheit
Advaita Vedanta





Schauen wir uns häufig gestellte Fragen zum Advaita Vedanta an:

Was ist Advaita Vedanta?

Advaita bedeutet wörtlich „Nicht-Dualismus“ und ist der Name der ältesten existierenden Vedanta-Schule. Advaita basiert auf den Upanishaden, den Brahma Sutras und der Bhagavad Gita.

Advaita erklärt, dass die wahre Essenz der Seele (Jiva) nichts anderes als das transzendentale, alles durchdringende Bewusstsein selbst (Brahman) ist. Diese Lehre ergibt sich aus Aussagen der Upanishaden wie Tat Tvam Asi (das bist du) und Aham Brahmasmi (ich bin Brahman).

Dies ist der Grundsatz, durch den sich Advaita von allen anderen Vedanta-Schulen unterscheidet.

Die Prinzipien von Advaita wurden von Sri Shankaracharya, einem berühmten Philosophen, der um 800 n. Chr. lebte, in seinen Kommentaren detailliert beschrieben. (Dies ist die neueste, von europäischen Indologen akzeptierte Datierung. In Indien sind auch andere Datierungen üblich: vom 5. Jahrhundert v. Chr. bis zum 1. Jahrhundert n. Chr.)

Wer ist der Gründer von Advaita?

Es gibt keinen konkreten Begründer der Advaita-Lehre.

Da die Advaita-Philosophie auf den Upanishaden basiert, die Teil der ewigen Veden sind, geht die Advaita-Tradition auf keine historische Person zurück.

Auf die eine oder andere Weise wird Shankaracharya aufgrund seiner umfangreichen Werke und der Gründung von Klöstern als der wichtigste Advaita-Lehrer in diesem Zeitalter verehrt. Vor Shankaracharya wurde diese Tradition hauptsächlich durch mündliche Unterweisungen weitergegeben.

Noch heute besteht die traditionelle Art, Advaita zu lernen, darin, zu Füßen eines sachkundigen Meisters zu sitzen. Nur das Lesen von Texten reicht nicht aus.

Die Upanishaden sind alte indische Abhandlungen mit religiösem und philosophischem Inhalt. Sie stellen einen Teil der Veden dar und gehören zu den heiligen Schriften des Hinduismus in der Kategorie der Offenbarungsschriften (Shruti). Zum Thema haben sie vor allem Philosophie, Meditation und die Natur Gottes.

Die Upanishaden stellen den Wesenskern der Veden dar, weshalb man sie auch als „Vedanta“, also als „Vollendung der Veden“ bezeichnet. Sie bilden die Grundlage des vedantischen Hinduismus. Die Upanishaden erläutern verschiedene transzendentale philosophische Themen und beschreiben ausführlich die Konzepte von Brahman und Atman.

Shankaracharya schrieb im 9. Jahrhundert seine Kommentare zu den 11 Upanishaden, die Mukhya-Upanishaden genannt werden. Sie gelten als die ältesten Upanishaden überhaupt und wurden hauptsächlich in der vedischen Zeit verfasst.

Antworten auf weitere Fragen zu Advaita finden Sie auf unserer Website: https://de.advayta.org

 


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